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FINDE DEN RICHTIGEN AUSBILDUNGSPLATZ

Du suchst einen Ausbildungsplatz? Dann stell dir als erstes die Fragen, was dich interessiert und was dir Spaß macht. Nur einen Beruf, der dir Freude bereitet, wirst du auch gern über Jahre ausführen.


Mach was dir gefällt und was zu dir passt, und dann mache es richtig, mit Liebe und Leidenschaft! Nicht jedes Hobby lässt sich zum Beruf machen, aber ein grundlegendes Interesse an deiner zukünftigen Tätigkeit sollte vorhanden sein.


Schraubst du gern? Rechnest du gern? Hilfst du gern anderen Menschen?

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GUT ZU WISSEN

Kann ich Wohngeld beantragen?

Was ist ein Schüler-BAföG.

 Kennst Du eine Begabtenförderung?

 

WELCHE AUSBILDUNGSMÖGLICHKEITEN GIBT ES?

Duale Ausbildung

Die duale Ausbildung ist die klassische Ausbildungsform, die du bestimmt schon kennst. Du suchst dir einen Ausbildungsbetrieb und wirst von diesem an der Berufsschule angemeldet. Im Unternehmen lernst du in zwei oder drei Jahren (abhängig vom Ausbildungsberuf) die praktischen Aufgaben und Tätigkeiten, bekommst einen Einblick in den Arbeitsalltag und erfährst, wie wichtig es ist, im Team zu arbeiten. Für deine Arbeit erhältst du eine Ausbildungsvergütung, aber natürlich weniger, als die anderen Mitarbeiter, da du ja noch lernst. Zur Berufsschule gehst zu an einem oder zwei Tagen in der Woche, um das theoretische Wissen rund um den Beruf zu lernen. Am Ende deiner Ausbildung musst du sowohl eine schriftliche als auch praktische Prüfung ablegen.
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Schulische Ausbildung

Einige Berufe kannst du nicht im dualen System lernen, sondern ausschließlich an den so genannten Berufsfachschulen.

Meist handelt es sich hier um Berufe aus dem Gesundheitsbereich (Altenpfleger, Krankenpfleger, Logopäde, Ergotherapeut, Physiotherapeut), Sozialwesen (Sozialassistent, Erzieher) und aus dem Gestaltungsbereich (Mediendesigner, Kommunikationsdesigner, Gestaltungstechnischer Assistent).


Anders als im dualen System erhalten Berufsfachschüler meist kein Ausbildungsgehalt. Bei privaten Bildungsanbietern fallen sogar zusätzlich Schulgebühren an. Fast immer sind Praktika, in der das theoretisch Gelernte praktisch vertieft wird, Bestandteil der Ausbildung.

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